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Von Milchzahn bis Zahnspange

Wir begleiten mit Ihnen die Zahnentwicklung Ihrer Kinder. Die Vorsorge ist dabei essentiell, Kinderzähne sollen natürlich möglichst lange schmerz- und schadenfrei bleiben. Regelmäßige Zahnarztbesuche von klein auf helfen auch Komplikationen der Gebissentwicklung rechtzeitig zu erkennen.

Kinder von informierten Eltern haben nachweisbar weniger Zahnschäden. Klar! Denn Eltern, die Zusammenhänge verstehen, können leichter gute Entscheidungen treffen; etwa zu notwendigen Verboten, sinnvollen Alternativen oder z.B. gutem Vorbildsverhalten.
Den Eltern kommt auch mit der Zahnpflege eine große Verantwortung zu, kleine Kinder können sich ja nicht selbst darum kümmern. Nachlässigkeit hat hier aber weitreichende Folgen. Wenn Ihr Kind mit 18 gerade, gesunde Zähne hat, dürfen Sie sich also kräftig auf die Schulter klopfen.
Wir helfen Ihnen bis dahin. Zum einen zahnmedizinisch: regelmäßige Kontrollen, Maßnahmen zur Vorsorge und Zahnerhaltung (mit Füllungen), die übrigens bei Milchzähnen ebenso wichtig sind wie bei bleibenden Zähnen. Zum anderen mit allen Informationen, die Sie brauchen, um Ihrem Kind ein schönes Lachen mitzugeben: von der richtigen Zahnpflege, findigen Erziehungstipps bis hin zur Ernährung.

Jede Phase der Gebissentwicklung stellt dabei neue Herausforderungen:

  • Das Zahnen und Anfänge der Mundhygiene bei Kleinkindern
  • Milchzähne und Anerziehen des Zähneputzens bei Vorschulkindern.
  • Wechsel von Milchzähnen zum 2. Gebiss bei Schulkindern
  • Kieferorthopädische Korrektur von Fehlstellungen bei Jugendlichen
  • Durchbruch Weisheitszähne bei jungen Erwachsenen

Frau Dr. Heitmüller ist als spezialisierte Kinderzahnärztin eine echte Expertin in dem Thema. An der Poliklinik München hat sie jahrelang die Zahnentwicklung von Kindern und Jugendlichen erforscht.

Wann kommt was im Kindergebiss?

Die ersten Zähne bekommt der Mensch etwa mit einem halben Jahr, das erste Gebiss ist etwa ab 2,5 Jahren mit 20 Milchzähnen vollständig. Zwischen 6 und 8 Jahren, verliert das Kind zunächst die mittleren Milchschneidezähne, dann die seitlichen. Danach mit 9. bis 11. Jahren werden die Eckzähne und die ersten Milchmahlzähne ersetzt, mit etwa 12 Jahren dann die zweiten Milchmahlzähne. Der Austausch erfolgt also von der Mitte nach außen. Zuletzt folgt der zweite Backenzahn. Ab dann kann ggf. an eine kieferorthopädische Korrektur der Zahnstellung gedacht werden – der klassischen Zahnspange. Weisheitszähne brechen sofern vorhanden frühestens ab dem 17. Lebensjahr durch, oft auch erst später.
Jeder Mensch entwickelt sich unterschiedlich, bis er seine 32 Zähne zusammen hat. Ein spätes Zahnen bei Kleinkindern oder eine ungewöhnliche Reihenfolge der neu durchbrechenden Zähne sind kein Anlass zur Sorge.